Patenschaften für die Kinder

Alle Kinder

Alle Kinder

Tenzin Yangchen

Tenzin Yangchen,
neun Jahre

Tsering Dorjee

Tsering Dorjee,
15 Jahre

Tenzin Bhuti

Tenzin Bhuti,
8 Jahre

Sonam Tseten

Sonam Tseten,
24 Jahre

Tibethilfe und Exilprojekte

Partnerschaft durch Patenschaft

PatenschaftTibetische Flüchtlingskinder suchen Patenschaften, die ihnen eine angemessene Ausbildung ermöglichen. Helfen Sie mit damit diese Kinder eine Zukunft haben.

Spendeninformationen


Wir unterstützen tibetische Kinder sowohl in Tibet als auch in Indien.

Diese Kinder würden sonst ohne Ausbildung und ohne Zukunftsperspektiven auf der Straße leben. Ihre Hilfe macht es möglich, dass sie sich eines Tages selber helfen können.


Sie können mit einer Patenschaft oder einer Einmalspende helfen

Bitte sprechen Sie mich an. Ich stehe Ihnen jederzeit für umfangreiche Informationen zur Verfügung.

Schon für wenige Euro (ab 15 €) im Monat unterstützen Sie das Kind und das gesamte Umfeld.

Mein Vater achtet vor Ort darauf, dass das Geld richtig eingesetzt wird. Jederzeit können Sie natürlich die Patenschaft aufheben. Wir machen keinen Vertrag.


Einmalspenden

KinderFür bestimmte Projekte. Kindergarten und die Vorschule in Mundgod wird von 68 Kinder besucht. Diese Kinder bekamen bisher einen Zuschuss für eine tägliche Schulmahlzeit von der indischen Regierung.


Dieser wurde jetzt gestrichen.


In Zukunft wollen wir den Zuschuss von 5.- Euro pro Monat und Kind übernehmen.

Bitte helfen Sie uns  dabei

Weitere Spenden sind möglich für:

Solar Energie, Spielgeräte, Trinkwasseranlagen, Schule Sanitäre Einrichtung , Pate für Yaks oder tibetische Ziegen etc.


Auch ein Besuch vor Ort ist möglich. Ich bin Ihnen gern bei der Organisation behilflich.

Vielen Dank für Ihr Interesse
Spendenkonto

Tsering Youdon-Haller
Konto: 54 20 65 07
BLZ: 370 100 50
Postbank Köln

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Exilprojekt: Mundgod in Indien


Die tibetische Flüchtlingssiedlung Mundgod - bei den indischen
Einheimischen als Tattihalli bekannt - liegt im südindischen Bundesstaat
Karnataka, etwa fünf Autostunden von Goa entfernt. Heute leben ca.
14.000 Tibeter auf neun Dörfchen verteilt in Mundgod. In den einzelnen
Dörfern wurden die Menschen aus derselben Heimat in Tibet beheimatet und
Neuankömmlinge die heute neu nach Mundgod kommen, werden wieder in dem
Dorf ihrer Heimatzugehörigkeit untergebracht. Jedes einzelne Dorf hat
einen gewählten Bürgermeister und mehrerer Gemeinderäte, die die
Interessen ihres Dorfes vertreten. Für ganz Mundgod ist ein Repräsentant
zuständig, der von der tibetischen Exilregierung ernannt wird. Dieser
fungiert als Bindeglied zwischen den Einwohnern von Mundgod und der
Exilregierung und trifft als Hauptverantwortlicher alle offiziellen
Entscheidungen.


Familienleben


Die tibetischen Flüchtlingsfamilien sind sehr arm. Das durchschnittliche
Monatseinkommen einer Familie liegt bei maximal 10,- €. Viele Familien,
bei denen der Vater krank, arbeitsunfähig oder bereits gestorben ist,
müssen meist mit nur 4,- bis 5,- € im Monat auskommen. Für diese
Familien und ihre Kinder ist das eine schreckliche Situation, ohne
Aussicht auf Besserung. Nachdem es keine staatliche Unterstützung gibt,
weil in Indien auf das soziale Netz der Familie gebaut wird, bleibt für
sie nichts. Eine zentrale Wasserversorgung mit Wasseraufbereitungs- und
Entkeimungsanlage gibt nicht. Das schon grundsätzlich sehr schlechte
Wasser wird während der Monsunzeit verstärkt mit Keimen und Bakterien
belastet.

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Klöster


Die Klosteranlagen bestehen meistens aus mehrstöckigen, stattlichen
Gebäuden, mit teils im Inneren farbenprächtigen und kunstvoll
ausgestatteten Gebets- und Versammlungsräumen. Es gibt Klassenräume,
eine Gemeinschaftsküche, einen Speisesaal und alle sonstigen für die
Aufrechterhaltung des Klosterlebens notwendigen Räume und Einrichtungen.
Die Unterbringung der Mönche erfolgt in karg ausgestatteten
Mehrbettzimmern oder Schlafsälen. Die sanitären Einrichtungen, die
Wasser- und Elektroversorgung, sind alle recht einfach.


Arbeit


Die Haupteinkommensquelle in Mundgod stellt die Landwirtschaft dar.
Angepflanzt werden Mais, Gerste und Erbsen. Der Ertrag der Ernte hängt
vom Monsunregen ab. Vorrichtungen zur künstlichen Bewässerung gibt es
nicht. Viele Bauern kaufen ihr Saatgut auf Kredit und können diesen
aufgrund der schlechten Ernte nicht zurückzahlen. An gewerblichen und
landwirtschaftlichen Betrieben gibt es in der Flüchtlingssiedlung außer
der kleinen Teppichweberei, Schlosserei und Traktorwerkstatt nichts.

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